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Archive for März 2009

Slowenien mit Kurzzeitvignette?

Posted by Mario Kelava - 25. März 2009

Slowenien hat sich bisher sehr geschickt in der Vignettenfrage verhalten und wird auch wahrscheinlich in diesem Jahr ohne eine Kurzzeitvignette auskommen dürfen.

Das wird sehr viele Kroatien und auch Slowenien Reisende ärgern, denn die dürfen weiterhin für eine einfache Hin- und Rückfahrt € 35 für die Autobahnnutzung bezahlen. Das ist Diskriminierung auf höchstem Niveau 😦

Lesen mehr zu diesem Thema auf dem Blog von Tina

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Europa ist auch weiterhin das größte Reiseziel

Posted by Mario Kelava - 23. März 2009

Europa ist für viele Urlauber aus aller Welt immer noch das attraktivste Reiseziel und damit auch das größte Reiseziel überhaupt. Im letzten Jahr konnte der europäische Kontinent 489 Millionen Urlaubsreisende verzeichnen was laut einer Untersuchung der Beratungsfirma Deloitte ca. 53% aller Urlaubsreisen repräsentiert.

Insgesamt konnte die Touristik Branche in 2008 langsamer wachsen als in den Jahren zuvor und im IV Quartal war die Geschäftsentwicklung besonders schwach. Das Wachstum im Jahr 2008 betrug insgesamt 2%, nachdem im I Halbjahr ein Wachstum von 5% erzielt werden konnte, was durch die Finanzkrise jäh beendet wurde. Unabhängig davon konnten die Hotels in manchen Städten Zuwächse erzielen und damit ihr Vorjahresergebnis noch einmal steigern.

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Städte im Kampf gegen die Rezession

Posted by Mario Kelava - 20. März 2009

Diverse Städte in Kroatien haben eigene Maßnahmen gegen die lahmende Konjunktur ergriffen und hoffen damit die regionalen Betriebe zu unterstützen. So hat zum Beispiel die Stadt Osijek ihre kommunalen Abgaben um 10% reduziert und für Schüler der Mittelstufe, sowie Studenten ist die Fahrt mit den städtischen Bussen kostenlos. Auch sollen die Anschlusskosten für die kommunale Wasser- und Abwasserversorgung erlassen werden. Durch diese Maßnahmen sollen nach Angaben aus dem Stadtparlament die Qualität der Dienstleistungen nicht leiden und auch die geplanten Investitionen sollen wie geplant umgesetzt werden.

Das Management der städtischen Kommunalbetriebe muss in manchen Städten sogar mit einer Gehaltskürzung von 10% auskommen, da diese auch einen Beitrag zu den Sparmaßnahmen bringen sollen.

Auch die Stadt Zagreb als größte kroatische Stadt und das wirtschaftliche und politische Zentrum Kroatiens hat sich zu einer Reduzierung der kommunalen Abgaben entschlossen. Weitere Maßnahmen werden nach Angaben des Bürgermeisters Milan Bandić bis Ende März abschließend beraten werden und anschließend umgesetzt werden.

Auch das Projekt Zagrebs mit der INA über den Bau der Therme soll nach wie vor umgesetzt werden und nach Angaben des Bürgermeisters soll die Verwaltung nicht in fremde Hände gelegt werden.

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Kundgebung des kroatischen Mieterbundes

Posted by Mario Kelava - 18. März 2009

Der kroatische Mieterbund hat in der vergangenen Woche eine Kundgebung vor dem Justizministerium organisiert und für die Gleichstellung des Wohn- und Kaufrechts für Wohnungen mit Wohnberechtigung protestiert. Der Mieterbund fordert die gleichen Bedingungen für die neuen Berechtigten wie für die Altnutzer.

Hintergrund der Proteste sind die gesetzlichen Neuregelungen für die Eigentumsübertragung solcher Wohnungen die nach 12 Jahren angepasst werden und zu schlechteren Bedingungen erworben werden können. Nutzer dieser Wohnungen konnten zu bestimmten Bedingungen eine Wohnung zu Sonderkonditionen erwerben. Die Altbesitzer wurden vom Staat entschädigt und so konnte der Nutzer der nach dem Krieg in Kroatien vom Staat zugewiesenen Wohnung diese zu Vorzugskonditionen käuflich erwerben. Diese Regelung galt insbesondere für stattliche bzw. öffentliche Wohnungen, Heimwohnungen, Privatwohnungen geflüchteter und teilweise unberechtigt in Besitz genommener Wohnungen.

Der Mieterbund fordert von der Regierung die Änderung dieser Diskriminierung für neu Berechtigte Nutzer und kündigte weitere Proteste an, falls es nicht zu einer Anpassung kommt.

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HT zahlt Vorschuss auf Dividende

Posted by Mario Kelava - 16. März 2009

Nach angeben der Zentralen Depot Agentur (SDA) wurde am 05. März die erste Tranche der Dividende des kroatischen Telekommunikationsunternehmen HT Hrvatski Telekom d.d.. Die HT ist eine Tochterunternehmen der Deutschen Telekom.

Der Vorstand hat eine Dividende für 2008 von 29,99 Kuna je Aktie vorgeschlagen und soll in zwei Teilbeträgen von 12,84 und 17,15 Kuna ausbezahlt werden. Die zweite Tranche der Dividende soll nach der Hauptversammlung am 21. April dieses Jahres nach Zustimmung der Aktionäre erfolgen.

Der größte Teil der Dividende wird aus zurückbehaltenen Gewinnen aus den Vorjahren bestritten werden. Insgesamt sollen Dividenden in Höhe von 2,45 Milliarden Kuna (HRK) ausbezahlt werden.

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Sparen ist auch in mehrheitlich vom Staat kontrollierten Unternehmen angesagt

Posted by Mario Kelava - 13. März 2009

Durch die Wirtschaftskrise mit der Kroatien mit großer Wucht erfasst worden ist, wächst auch die Ansicht bei den überwiegend vom Staat kontrollierten Unternehmen ihre Ausgaben zu senken. Die rufe aus Politik und Wirtschaft sind in den guten Jahren regelmäßig ungehört und scharf zurückgewiesen worden und ist mittlerweile eines der Schlagwörter der verantwortlichen Unternehmensbosse. Diese überschlagen sich mittlerweile mit Kürzungen und Budgetstreichungen.

Warum diese Erkenntnis erst mit Eintritt der Krise auftritt und nicht schon vorher wird aktuell in zahlreichen Print- und TV-Medien diskutiert. Auch werden Kürzungen von Managergehältern und Streichung anderer Privilegien des Managements diskutiert.

Die Rolle des Staates und der Unternehmen in mehrheitlich öffentlicher Hand darf nicht unterschätzt werden. Diesen Unternehmen fehlt in der Regel die unternehmerische Weitsicht und die Management Kompetenz, denn die Posten werden in der Regel mit mehr oder weniger Verdienten oder Unverdienten Politiker bzw. der Politik nahestehenden Personen vergeben. Gerade jetzt würde eine Nachfrage des Staates die Wirtschaft stabilisieren können und zahlreiche Arbeitsplätze retten können.

Nicht zu unterschätzen ist auch welche weiteren Negativen Auswirkungen manche Sparmaßnahmen haben können und diese eher kontraproduktiv sein könnten bzw. das Unternehmen langfristig eher schädigen können. Die Folgen der einzelnen Maßnahmen sollten gut überlegt sein.

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Exporte eingebrochen

Posted by Mario Kelava - 11. März 2009

Der Januar 2009 ist der vierte Monat in Folge in dem der kroatische Export wieder gefallen ist, was ein deutliches Signal für den Rückgang der Nachfrage nach kroatischen Produkten ist. Im Januar ist nicht nur ein Rückgang auf Monatsbasis sondern auch ein Rückgang der Exporte auf Jahresbasis zu verzeichnen. Nach Angaben des staatlichen Amtes für Statistik betrug der Export im Januar 2009 ca. 3,8 Milliarden Kuna (HRK), was 26,1% weniger als im Januar 2008 ist. Die Importe verzeichneten im gleichen Zeitraum eeinen Rückgang auf 31,8% auf 7,61 Milliarden HRK.

Positiv hingegen ist, dass im Zuge der Krise das Handelsbilanzdefizit um rund 37% auf 3,81 Milliarden HRK reduziert wurde. Nicht so positiv sind die Rückgänge bei den Investitionen um ca. 50%. Wie auch anderswo in Europa und auf der Welt ziehen ausländische Investoren ihr Kapital ab bzw. tätigen keine neuen Investitionen.

Diese Krise trifft Kroatien besonders hart, denn die Politik hat es in guten Zeiten versäumt die Wirtschaft im bereichen neuer und innovativer Technologien zu fördern und damit einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Ländern zu verschaffen.

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TV Tipps

Posted by Mario Kelava - 9. März 2009

Auf dem Blog von Tina gibt es mal wieder aktuelle TV Empfehlungen über Kroatien  und unser Nachbarland Slowenien.

Hier ist können Sie weiter lesen

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Hat Kroatien keine Pläne für die Krise?

Posted by Mario Kelava - 6. März 2009

Die Stabilität des kroatischen Finanzsektors ist größtenteils abhängig vom österreichischen Bankensystem. Es gibt mittlerweile Befürchtungen, dass die angeschlagenen österreichischen Banken ihr Engegement in Kroatien deutlich zurück zu fahren, nachdem die österreichische Regierung ihren Finanzsektor mit 100 Milliarden Euro gestützt haben. Nach Meinung des österreichischen Vize-Kanzlers Joseff Pröll besteht dazu keinen Anlass, denn diese würden in Kroatien gutes Geld verdienen und einen wichtigen Beitrag für die kroatische-österreichischen Wirtschaftsbeziehungen leisten.

Österreichs Banken werden sicherlich auch im Zuge der Finanzkrise einzelene Kreditengagements kritisch überprüfen und auch die Vergabe neuer Darlehen verschärfen und die Risikokosten erhöhen und damit die Darlehen zu höheren Konditionen anbieten. Diese Maßnahmen dürften dazu führen, dass automatisch weniger Darlehen vergeben werden. Größere Strategiewechsle sind nach aktuellem Kenntnisstand kroatischer Medien nicht zu erwarten.

Was den kroatischen Bankensektor im Allgemeinen betrifft, ist dieser durch die zahlreichen Maßnahmen der heimischen Länder aus denen die Mütter der kroatischen Banken stammen stabil. Unabhängig von der Tatsache ist Kroatiens Bankensektor trotz aller Stabilitätsbekenntnisse der Regierung nicht immun gegen die Krise. Es können ähnliche Krisen wie auch bei den Nachbarländern Ungarn und Serbien auftreten, worauf das Land bzw. die kroatische Regierung nach heutigem Kenntnisstand nicht vorbereitet ist. Diesbezüglich sollten bereits heute schon Notfallpläne für eine solche Krisensituation erarbeitet werden.

Die Politik lebt aktuell sehr stark nach dem Prinzip Hoffnung und ist nicht in der Lage zu agieren, sondern kann den Ereignissen nur hinterherrennen und versuchen zu improvisieren falls das gelingt.

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Kroatien auf der Touristik Messe BIT in Mailand

Posted by Mario Kelava - 5. März 2009

Auch in diesem Jahr war Kroatien auf der größten italienischen Touristik Messe BIT in Mailand vertreten, die von 19.-22. Februar diesen Jahres statt fand.

Die kroatische Touristik Gemeinschaft beginnt traditionell mit der BIT ihre Marketingaktivitäten auf dem italienischen Markt für Urlaubsangebote. Die Maßnahmen wurden wieder mit einem treffen mit italienischen Journalisten begleitet, welchen die Neuigkeiten auf dem kroatischen Touristik Sektor vorgestellt worden sind.

Auf der BIT in Mailland treffen sich alljährlich über 5.000 Aussteller aus über 150 Ländern mit Besuchern von durchschnittlich 150.000 pro Jahr.

Neben der kroatischen Touristik Gemeinschaft HTZ haben auch die Unternehmen Arenaturist, Istraturist, Valamar, Kempinski Hotel Adriatic, Jadrolinija, Camping Straško, sowie die Touristik Verbände der Stadt Zagreb und der Region Splitsko-dalmatinska.

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