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Kroatien und Slowenien vereinbaren Treffen der Außenminister

Posted by Mario Kelava - 5. Februar 2008

Nach den  Differenzen im Zuge der kroatischen ökologischen  Fischfang Zone „ZERP“ gibt es wieder Annäherungen  zwischen den  beiden Nachbarstaaten Kroatien und Slowenien.  Die beiden Außenminister  Gordan Jandroković (Kroatien) und Dimitri Rupel (Slowenien) haben ein Treffen im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz vereinbart.

Slowenien hat sich mittlerweile als größter Lobbyist für den Beitritt Serbiens in die Europäische Union (EU) herausgestellt, aber auch als größter Bremser für den Beitritt Kroatiens in die EU. Der Slowenische Außenminister hat im Rahmen des Ausschusses für Außenpolitik der Europäischen Parlaments ausgesagt, dass Kroatien die diplomatischen Beziehungen in den letzten Monaten mit Slowenien praktisch auf Eis gelegt hat.

Beide Länder sind nach außen hin bemüht die Krise beilegen zu wollen. In einer demokratischen Kultur ist es legitim andere Meinung zu haben und jedes Land hat das Recht in seinem Einflussbereich Gesetze zu beschließen die nicht unbedingt im Interesse des jeweiligen Nachbarn sind. Dieser Konflikt ist einer unter zahlreichen Konflikten zwischen den beiden Staaten, da viele Punkte noch aus Zeiten der Lösung aus dem Staatenbund Jugoslawien ungeregelt geblieben sind und heute in die neuen Differenzen mit eingebracht werden.

Die beiden Staatspräsidenten der beiden Länder Sipe Mesić und Danilo Tuerk haben anlässlich eines informellen Treffens zu Ruhe und Besonnenheit in dem Konflikt aufgerufen.

3 Antworten to “Kroatien und Slowenien vereinbaren Treffen der Außenminister”

  1. Blazevic Anto said

    Ich finde es richtig, dass miteinander geredet wird. Allerdings ist schon seltsam, dass in den Gesprächen nur kroatisches Zerp ein Thema ist. Ich denk, dass für eine Lösung dieser kleine für Kroaten abslut unakzeptable Rahmen erweitert werden müsste und ein Lösungspaket wo auch das italienische und slovenische Zerp miteinbezogen werden. Es kann nicht nur darum gehen, wieviel Kroatien von eigenen Interessen an die EU abgibt sondern wie eine Gesamtlösung für alle drei Staaten zufriedenstellend aussehen könnte. Die gegenseitigen Blockaden, Beschuldigungen und Beschädigungen in EU-Gremien sind dabei fehl am Platz und schaden allen. Auch EU-Komission dürfte nicht einseitig die Partei für jetzige EU-Mitglieder nehmen sondern in einem „guten europäischen Geist“ eine gerechte und zufriedenstellende Lösung verlangen aber auch von allen.

  2. Robert said

    Od danas je car gol; vidljivo je kako Hrvatska nije ništa poduzela za zaštitu svog Zaštićenog ekološko-ribolovnog pojasa, te kako je zakon o njemu samo mrtvo slovo na papiru. Und: Prema statistikama ovakav događaj bio sasvim očekivan, no, unatoč tome, pokazalo se da Hrvatska nije spremna za ovakve havarije. Brod su prvo okružile talijanske ribarice te helikopter talijanske Obalne straže, a akcija se koordinirala iz Venecije, što je očigledan dokaz da se ZERP ne primjenjuje. Quelle

    Dem kann man wohl nicht sehr viel hinzufügen – nicht wahr?

  3. vkosla said

    In einer demokratischen Kultur ist es legitim andere Meinung zu haben und jedes Land hat das Recht in seinem Einflussbereich Gesetze zu beschließen die nicht unbedingt im Interesse des jeweiligen Nachbarn sind!!
    Kroatische Adria …
    KROATISCHE ADRIA nicht slowenische adria oder italienische
    nichtmals europäische ihr könnt rumenien haben etc

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