Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’
Entweder habe ich die Kategorie vergessen oder mir ist wirklich nichts eingefallen – wahrscheinlich ist aber ersteres :)
Verfasst von Mario Kelava am 1. Dezember 2008
Hier das regelmäßige Update aktueller Fernsehsendungen über Kroatien auf den deutschen TV-Sendern mit einigen wirklich interssanen Beiträge. Recherchiert natürlich wieder von Tina auf ihrem Blog
02.12.2008, von11:45 bis 12:10 Uhr auf 3sat „Slowenien Magazin“
03.12.2008, von18:00 bis 18:30 Uhr auf 3sat
03.12.2008, von 04:55 bis 05:25 Uhr auf 3sat „auf und davon“
06.12.2008,von 09:40 bis 10:25 Uhr auf 3sat „Das stille Fest – damals und heute“
13.12.2008, von 09:40 bis 10:25 Uhr auf 3sat „Das stille Fest – damals und heute“
21.12.2008, von18:03 bis 19:00 Uhr auf EinsExtra „Gastarbeiter Leben“
27.12.2008,von 09:05 bis 09:50 Uhr auf 3sat „Kroatien – Bären, Kaiserkur und Teufelswirbel“
28.12.2008, von 05:30 – 06:00 Uhr auf ARD „Felix und die wilden Tiere“
28.12.2008, von 22:00 bis 22:30 Uhr auf ZDFInfokanal
29.12.2008, von 18:02 bis 18:30 Uhr auf ZDFInfokanal
30.12.2008, von 15:15 bis 15:45 Uhr auf ZDFInfokanal
31.12.2008, von 11:30 bis 12:00 Uhr auf ZDFInfokanal
31.12.2008, von 23:30 bis 00:00 Uhr auf ZDFInfokanal
jeweils „ZDF.umwelt unterwegs“
30.12.2008, von 13:15 bis14:00 Uhr auf 3sat „Fernweh – rund ums Mittelmeer“ die 5 Folge von insgesamt 7
Viel Spaß beim zuschauen
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Verfasst von Mario Kelava am 27. November 2008
Am Dienstag durfte ich einen Vortrag über den Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union (EU) besuchen und mich über die Ansichten und Ziele Kroatiens informieren. Redner war der kroatische General Konsul in München Herr Duvnjak.
Die für mich wichtigste Erkenntnis ist, dass der Wunsch in die EU beizutreten sehr groß ist und die Bemühungen die Kriterien zu erfüllen sehr hoch sind, doch es bei der Umsetzung mancher Themen noch Defizite gibt.
Auf unserem Partner Portal Kroatien Blog könnnen Sie weitere Themen über Kroatien und die EU lesen
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Verfasst von Mario Kelava am 23. November 2008
Auf dem Blog Kreuropa hat Slobodan einen interessanten TV Bericht der deutschen Welle auf youtube entdeckt. Dieser berichtete über die Ereignisse der letzten Monate über die Morde der organisierten Kriminalität. Diese sollen nach dem Bericht der deutschen Welle ihren Ursprung in der Zeit von 1990 haben.
Die Regierung hat nun auf Druck der EU reagiert und konsequente Maßnahmen angekündigt. Wie konsequent wird sich noch herausstellen.
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Verfasst von Mario Kelava am 22. November 2008
Unter dem Namen Narodni trgovački lanac (NTL) wird ab dem 01.01.2009 die neue Einzelhandelskette mit 1.000 Filialen und 11.000 Angestellten firmieren. Das neue Unternehmen wird einen Umsatz von ca. 8 Milliarden Kuna (HRK) haben, was einem Marktanteil von ca. 17% beträgt.
Das neue Unternehmen ist aus den Einzelhändlern CBA und Kerum, des Inhabers Željko Kerum, Tommy von Tomislav Mamić und Dona von Gavrilović.
Die NTL dient dem Schutz der kroatischen Produkte und beabsichtigt sich auch auf dem Staatsgebiet des ehemaligen Jugoslawien zu positionieren.
Quelle: Hina und HRT
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Verfasst von Mario Kelava am 18. November 2008
Das die kroatischen Bürger von der Europäischen Union (EU) nicht begeistert sind ist kein Geheimnis und das diese einen Beitritt eher mit ängsten als mit Hoffnungen verbinden ist leider auch oft zu hören. Was die Kroaten über den EU Beitritt ihres Landes denken oder was Sie allgemein mit der EU verbinden wollte auch der österreichsiche Standard (nicht nur aus Kroatien sondern im Balkan allgemein) wissen. Tina hat auf ihrem Blog die Ergebnisse recherchiert und veröffentlicht. Wie immer gute Arbeit V
Die Ergebnisse überraschen in ihrer Deutlichkeit schon sehr, zumal ein Beitritt bei allen Nachteilen auch sehr viele vorteile bringt. Kernbotschaft dieser Umfrage ist sicherlich die schlechte Kommunikation der Regierung über die Vorteile des Beitritts in die EU. Da hat die Regierung unter dem Premierminister Ivo Sanader sicherlich noch eine Menge Nachholbedarf.
Was halten Sie vom EU Beitritt Kroatiens? Schreiben Sie uns Ihre Meinung an mk (@)kroatienblog.com
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Verfasst von Mario Kelava am 15. November 2008
Die Regierung hat die Sozialpartner im Land aufgefordert die Löhne und Gehälter für ein Jahr einzufrieren, um damit die drohende Rezession abzuwenden. Bei den Staatsbediensteten würde das einen Verzicht in Höhe von 6% auf die bereits vereinbarte Lohnerhöhung bedeuten. Der Premierminiseter Ivo Sanader würde demnach auf eine Erhöhung von 1.300 kroatische Kuna (HRK) verzichtten. Ein gewöhnlicher abgeordneter im kroatischen parlament (Sabor) würde auf monatliche Bezüge von 940 HRK verzichten. Die Bezüge der normalen Abgeordneten betragen derzeit 16.000 HRK.
Die Regierung fordert von den Arbeitnehmervertretern und von den Arbeitgeberverbänden eine kroatischen Sozialplan. Der Verzicht solle nicht nur bei den Arbeitnehmern sondern auch im Management durchgesetzt werden. Alle sollten ihren Beitrag leisten. Der Staat erhofft sich unter anderem davon die Reduzierung des Haushaltsdefizits, das natürlich auch mit Unterstützung der kroatischen Nationalbank (HNB).
Damit versucht die Regierung ihre verfehlte Wirtschafts- und Sozialpolitik mit einer nicht zu Ende gedachten Maßnahme zu flicken. Dieser Aktionismus spricht nicht von hoher Kompetenz in der Wirtschaftspolitik. In der heutigen Situation sind mutige Reformen und neue Ideen gefragt. Die geforderte Maßnahme ist eine alte und nur kurzfristig sinnvolle Aktion, die dem Staat und den Unternehmen ein wenig Luft verschafft, welche aber nicht die Grundprobleme der kroatischen Wirtschaft und Gesellschaft löst.
Der Staat sollte endlich anfangen den Filz in der Politik, Wirtschaft und den staatlichen Institution wirksamer zu bekämpfen, die Produktion von Waren zu steigern und damit den Export erhöhen. Erst dann haben die Bürger soziale Sicherheit und eine Basis um Wohlstand und vernünftige Lebensbedingungen in allen Gesellschaftsschichten zu ermöglichen. Derzeit ist das leider nicht erkennbar und wenn dann nur einigen wenigen privilegierten zugänglich.
Sicherlich wäre eine Kombination aus beiden eine wirksame Maßnahme um die Staatsverschuldung zu reduzieren und die Steuereinnahmen durch Mehreinnahmen bei den Unternehmen zu steigern.
Die Gewerkschaften haben zumindest angekündigt über diesen Vorschlag nachzudenken und darüber zu beraten. Ob alle mitmachen ist fraglich. Das würden viele Funktionäre ihren Mitgliedern nicht verkaufen können, da diese es sich teilweise nicht leisten können auf Mehreinnahmen zu verzichten.
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Verfasst von Mario Kelava am 12. November 2008
Der Hauptankläger des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag Serge Brammertz ist zu einem Arbeitsbesuch in Kroatien eingetroffen, wo er sich unter anderem auch mit dem kroatischen Justizminister Ivan Šimonović trifft. An dem treffen werden noch offene Fragen in der Zusammenarbeit Kroatiens mit dem Gerichtshof in Den Haag erörtert, sowie Modalitäten eventueller Problemlösungen diskutiert. Kroatien ist nach Aussage seines Justizministers weiterhin kooperativ und offen für eine intensivere Zusammenarbeit, wo es nötig ist. Hier ist insbesondere noch klärungsbedarf im Bezug auf fehlender Dokumente gegen die in Den Haag angeklagten Generäle Gotovina, Čermak und Markač.
Das Ministerium ist bemüht die fehelenden Unterlagen zu finden und hat darüber auch einen intensiven Bericht vorgelegt, in wieweit das können und wollen übereinstimmt ist für außenstehende nicht überprüfbar. Falls Sie tatsächlich nicht mehr auffindbar sind, so kann man den nachfolgenden Regierungen keinen Vorwurf für den Fall dass diese während der Ära Tudmann absichtlich vernichtet worden sind machen.
Der Chefankläger wird seine Dienstreise noch nach Bosnien und Hercegovina und nach Serbien fortsetzen. Auch in den beiden Nachbarstaaten geht es um die Zusammenarbeit, mit der der internationale Gerichtshof in der Vergangenheit nicht immer ganz zufrieden war.
Eines der Ziele des internationalen Gerichtshofs ist neben der Verurteilung der verantwortlichen auch die Aufarbeitung der Vorkommnisse. Es ist zu bezweifeln, ob dem Gericht das gelingen wird, da einige Akteure immer noch nicht in Haft sitzen und einer der Hauptverantwortlichen nie verurteilt wurde.
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Verfasst von Mario Kelava am 13. Oktober 2008
Nach Angaben des Vizepräsidenten der Weltbank Shigeo Katsu für Osteuropa und Asien ist diese Region besonders Anfällig bei solchen Finanzkrisen wie wir es aktuell erleben.
In Bezug auf Kroatien sagte Katsu, dass das Land sehr stark in Abhängigkeit von der Liquidität Europas liegt. Kroatien ist in vielerlei Hinsicht abhängig von Europa, wenn dort die Konjunktur schwächelt, hat das Auswirkungen auf den Export, die Touristikbranche und die ausländischen Investitionen des Landes. Kroatien hat da noch sehr viel Nachholbedarf und es muss heute schon für eine mögliche Krise in der Zukunft vorsorgen.
Die kroatische Handelsbilanz weist ein deutliches Defizit aus, die Verschldung hat Rekordwerte erreicht und der Staat wähnt sich in Sicherheit. Das könnte ein ernsthaftes Problem für Kroatien werden, falls sich die wirtschaftliche Entwicklung nicht so positiv entwickelt wie prognostiziert. Die Staatsfinanzan sind nicht gefährdet, doch sollte Kroatien mehr tun um seine Bonität auch in Zukunft in der Qualität wie bisher zu erhalten.
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Verfasst von Mario Kelava am 4. Oktober 2008
Der kroatische Einzelhandel in Kroatien ist durch den Giganten Konzum aus dem Agrokor Konzern geprägt und wird von diesem auch regelrecht dominiert. Durch den Zusammenschluß der 3 Gesellschaften Plodine, Merkator und Billa entsteht die neue Gesellschaft Mercator-Plodine-Billa d.o.o. die ca. 20% Marktanteil am kroatischen Einzelhandel haben wird. Lesen Sie hier weiter über die Mega-Fusion
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