Verfasst von Mario Kelava am 20. August 2009
Wer auch in Kroatien nicht auf den Komfort eines Butlers, einer Haushälterin, einem eigenen Koch, einem Privatstrand oder eigenem Pool verzichten möchte, der findet in Kroatien zahlreiche Angebote von Unterkünften in diesem Bereich zu einem Preis von bis zu Euro 7.000 pro Tag.
Das „Hotel Excelsior“ in Dubrovnik bietet solch einen Service auf höchstem Niveau an und die luxuriöse Villa „Šeherezada“ steht dem Komfort und Leistungsangebot in nichts nach und die Anfrage nach diesen Unterkünften ist sehr hoch. Ein Russischer Milliardär hatte die Villa im letzten Jahr für insgesamt 6 Monate angemietet und beabsichtigte dieses auch in 2009. Die Geschäftsleitung der Villa Šeherezada hatte das allerdings aufgrund des langen Zeitraums mit der Begründung abgelehnt, dass dann andere interessierte nicht die Möglichkeit hätten die Unterkunft zu Buchen.
In der Region Split finden Sie ein ähnliches Angebot im Hotel „Le Meridian“, dessen Präsidenten Suite zu einem Preis von € 2.000 zu haben wäre. In Šibenik gibt es kein Angebot in dieser Kategorie, dafür aber wiederum in Zadar im Hotel „Bastion“ mitten in Zadar direkt an der Stadtmauer mit Blick auf den Hafen.
Quelle: HIC/Vjesnik
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Verfasst von Mario Kelava am 2. August 2009
Am vergangenen Freitag trafen sich erstmalig die neue kroatische Regierungschefin Jadranka Kosor und ihr slowenischer Kollege Borut Bahor im Schloss Trakošćan.
Im Vorfeld des Treffens erklärte die kroatische Premierministerin ihre Vorfreude und ihren Willen zur konstruktiven Zusammenarbeit zur Lösung der gemeinsamen Probleme. Die beiden Regierungschefs vereinbarten absolute Diskretion über die Gesprächsthemen.
Die Verhältnisse der beiden Regierungen sind aufgrund der stockenden Beitrittsgespräche und dem Grenzkonflikt nicht die besten. Ein angeregtes zweites Treffen zwischen dem ausgeschiedenen Premier Ivo Sanader und Borut Pahor kam nie zustande. Aus diesem Grunde sind die Erwartungen auf Seiten der kroatischen Politik nicht besonders hoch. In Slowenien hingegen erwartet man größere Fortschritte.
Positiv ist zumindest, dass die Konfliktparteien kontaktieren und damit das Gespräch und die Möglichkeit für Auswege suchen. Die Ansätze beider Seiten sind im Moment noch sehr unterschiedlich und ein Lösung noch lange nicht in Sicht.
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